Diamant auf Echtheit testen - HIER ALLE Methoden - aber unsicher

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Diamanten auf Echtheit prüfen - übliche Methoden ALLE UNSICHER!

Auch die meisten Juweliere können Diamanten nicht ausreichend auf Echtheit prüfen!

Vergessen sie also alle Tipps von Möchtegern-Experten.
Weiter unten einige Erläuterungen, die jedoch nicht vollständig sind und sein können, denn die Fälschungs-Industrie entwickelt sich rasend schnell weiter!
Wir sind in der Lage die Echtheit von Diamanten ausreichend zu untersuchen und verwenden gleichzeitig viele verschiedene Prüfungsmethoden, die jedoch zu kompliziert sind, als das man sie einem Laien hier im Internet ausreichend erklären könnte.

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Härte-Prüfung

Viele Leute kommen auf die dumme Idee die Echtheit eines Diamanten zu prüfen durch den Versuch mit dem Diamanten Spiegel oder Fensterglas zu schneiden. Der Härtegrad von Mineralien wird mit der sogenannten Mohsschen Härteskala (Mohs´schen Härteskala) gemessen. Diese reicht von 1 (sehr weich, mit dem Fingernagel ritzbar) bis zu 10 (sehr hart, echter oder synthetischer Diamant). Ein Mineral mit höherem Härtegrad ritzt eines mit niedrigerem Härtegrad. Bei Glas schwankt der Härtegrad je nach Art des Glases um circa 5. Zirkonia (Cubic Zirkonia, oder auch CZ abgekürzt) sind die billigsten Diamantfälschungen und kosten je nach Größe nur wenige Cent und haben eine Härte von 8,5. Sie schneiden also Glas wie Butter. Moissanite sind teurere Fälschungen und haben eine Mohs´sche Härte von 9,5. Also fast identisch mit dem Diamanten. Dadurch ist das gegenseitige Kratzen von Moissanite und Diamant bei Druck möglich (und erst recht kann ein Diamant einen anderen Diamanten kratzen / beschädigen). Eine Beschädigung des Diamanten ist damit möglich und nur durch teures Umschleifen zu einer kleineren Größe zu beseitigen. Es sei auch darauf hingewiesen, dass die Härte eines Diamanten und auch von anderen Mineralien nicht an allen äußeren Stellen gleich ist, sondern je nach Lage der Oberfläche zum Kristallgitter kleiner oder größer ist!

Prüfung mit Schleifpapier

Oft wird sogar von unwissenden Juwelieren die äußerst gefährliche Prüfung empfohlen, mit dem Diamanten bzw der Fälschung mit der Tafel auf einem Schleifpapier entlang zu fahren. Eine Fälschung mit niedriger Mohs´scher Härte knirscht und zerkratzt sofort. Da zum Beispiel der Moissanite fast die gleiche Härte hat wie der Diamant, ist diese Empfehlung schon reiner Unsinn. ABER auch ein echter Diamant wird beschädigt !!! Das Schleifpapier enthält auch winzige eingebettete Korund-Steinchen, welche die Mohs´sche Härte von 9 haben. Durch Druck kann auch ein Mineral der Härte 9 einen Diamanten mit Härte 10 ankratzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Härte eines Diamanten und auch anderer Mineralien wie Korund nicht an allen äußeren Stellen gleich ist, sondern je nach Lage der Oberfläche zum Kristallgitter kleiner oder größer ist. Also werden einige Korund-Steinchen (Tausende sind auf einem Schleifpapier) mit Härte über 9 an den Stellen den Diamanten leicht zerkratzen können, an dem der Diamant eine Härte deutlich unter 10 hat. Aus eigener Erfahrung kennen wir Diamanten die durch das Fassen und anschließendes Schleifen der Fassung an allen Diamant-Kanten vollkommen matt geschliffen wurden:

Diamanten durch Fassen und anschließendes Schleifen der Fassung teils matt geschliffen

Prüfung von Schliff und Kanten

Oft wird als Prüfung empfohlen mit einer Lupe die Spitze des Diamanten (Kalette) zu untersuchen. Wenn die Spitze und zulaufende Facetten perfekt kantig und gerade geschliffen sind, soll es sich um einen Diamanten handeln. Dies ist ebenfalls Unsinn, da Fälschungen aus einem Material mit einer hohen Mohs´schen Härte, wie zum Beispiel der Moissanite, ebenso perfekt und mit ebenso spitzen Kanten geschliffen werden können. Im Gegenteil ist der Moissanite sogar perfekter geschliffen, da dies komplett vollautomatisch bei der Herstellung gemacht wird, da man wegen des billigen Grundmaterials den Schliff ja nicht optimieren muss, um wie bei einem Diamanten möglichst viel Gewicht aus dem Rohdiamanten zu holen.

Kondensations-Test / Nebeltest

Die Feuchtigkeit, die sich beim Anhauchen oder Bedampfen mit Wasserdampf auf der Oberfläche bildet, wird angeblich bei einem echten Diamanten sofort verdampfen. Bei einem unechten Diamanten dagegen soll die Kondensations-Feuchte angeblich länger an der Oberfläche anhaften. Erstens ist das Verhalten des Verdampfens bei jeder der vielen Fälschungsarten anders. Zweitens kann das Verhalten des Verdampfens durch einfaches Einreiben der Fälschung mit unsichtbaren entsprechenden Chemikalien beliebig beeinflusst werden.

Transparenz-Test / Lichtbrechungs-Test

Beim Transparenztest legen Sie den Diamanten mitten auf einen schwarzen Punkt auf einem weißen Blatt Papier. Wenn die Umrisse des schwarzen Punktes durch den Stein hindurch scharf gezeichnet zu sehen sind, handelt es sich angeblich um eine Fälschung. Bei einem echten Diamanten scheint der schwarze Punkt wegen der hohen Lichtbrechung mit dem Diamanten zu verschmelzen. Dies ist ebenfalls Unsinn, denn es gibt Fälschungen mit und ohne Doppelbrechung und wesentlich stärkerer wie auch wesentlich schwächerer Lichtbrechung.

Gewichtsberechnung - nur bei losen Steinen

Man kann an Hand exakt ausgemessener Winkel und Abmessungen das Gewicht des Diamanten ziemlich genau berechnen. Stimmt dieses errechnete Gewicht dann bis auf wenige Prozent mit dem tatsächlich gewogenen Gewicht überein, so handelt es sich um einen Diamanten. Dies ist EINDEUTIG. Aber bereits kleine Messfehler führen zum falschen Gewicht. Das spezifische Gewicht des Moissanite ist nur 24% geringer als das des Diamanten und bei der Messung des Durchmessers geht dieses Maß im Quadrat in die Gewichtsberechnung ein. Ein weiteres Problem ist bei der Berechnung, dass auch Dicke der Rundiste und eventuelle Bauchigkeit des Unterteils eine Rolle spielen und BEIDE JEWEILS Differenzen von 10% und mehr erreichen können. Weiter bedeutet eine größere Tafel logischerweise mehr Volumen / Gewicht des Stein-Oberteiles und damit des Stein-Gesamtgewichtes und umgekehrt, was ebenfalls schnell 10% Differenz und mehr erreichen kann. Ein höheres Oberteil bedeutet ebenfalls mehr Volumen / Gewicht des gesamten Steines und umgekehrt, was ebenfalls schnell 10% Differenz und mehr erreichen kann. Extreme Kaletten-Größe bzw bei Sonderschliffen langer / kurzer Unterteil-Kiel oder runde Außenformen, die mehr oder weniger eckig sind, können ebenfalls JEWEILS schnell 10% Differenz und mehr erreichen. Man könnte zum Beispiel den Moissanite entsprechend schleifen, dass das aus den Abmessungen von Durchmesser (oder Länge / Breite) und Höhe mit der Diamantformel mit dem spezifischen Gewicht des Diamanten errechnete Gewicht und das tatsächliche Gewicht der Moissanite-Fälschung exakt übereinstimmen würden. Ist ein Stein gefasst, könnten die fehlerhaften Proportionen der Fälschung optimal verborgen werden. Generell können bei einem gefassten Stein die Winkel und Abmessungen nicht genau genug ermittelt werden für eine sichere Aussage. Bei einem ungefassten Stein ist die Echtheitsbestimmung über die Gewichtsberechnung nur ausreichend wenn auch Rundiste, Tafelgröße, Kalette, Oberteil-Höhe, Unterteil-Bauchigkeit, rundlichere oder eckigere Außenform, langer / kurzer Unterteil-Kiel, usw berücksichtigt werden.
Gewichts-Berechnung in Carat von Diamanten und Moissanite - fast alle Schliffe - mit Berücksichtigung von Rundist-Stärke und Unterteil-Bauchigkeit

Erhitzen und Abschrecken

Empfohlen wird den Diamanten oder die Fälschung 30 Sekunden mit einem Feuerzeug zu erhitzen und ihn dann in ein kaltes Glas Wasser fallen zu lassen - eine Fälschung sollte zersplittern --- einfach Unsinn.

In ein Glas Wasser werfen

Empfohlen wird den Diamanten oder die Fälschung in ein Glas Wasser zu werfen und darauf zu achten, ob er zu Boden sinkt. Aufgrund seiner hohen Dichte, wird ein Diamant zu Boden sinken. Ein falscher Stein wird auf der Oberfläche treiben oder nur zur Mitte sinken --- alles einfach Unsinn.

Wärmeleitprüfung

Es gibt Prüfgeräte zur Echtheitsbestimmung von Diamanten auf Basis der Wärmeleitfähigkeit bzw. der elektrischen Leitfähigkeit. Das Wärmeleitfähigkeitsverfahren / Wärmeleitverfahren ist jedoch NICHT SICHER. Zum Beispiel werden Moissanite fälschlicherweise als echte Diamanten erkannt. Die elektrische Leitfähigkeit kann außerdem durch durchsichtige Chemikalien auf dem Diamanten / der Fälschung manipuliert werden.

Moissanite-Prüfgerät

Von dem Hersteller der Moissanite (Diamant-Fälschungen) wird ein Prüfgerät angeboten zur Bestimmung, ob es sich um einen Diamanten oder um einen Moissanite handelt. Dieses Gerät unterscheidet jedoch nur zwischen Diamant und Moissanite. Außerdem meldet das Gerät das falsche Ergebnis wenn der Stein leicht oder stark getönt ist. Aus eigener Erfahrung wird bereits bei sehr schwacher Tönung das falsche Ergebnis gemeldet.

Synthetische Diamanten

Seit 1955 ist es mit Hilfe des sogenannten Hochdruck-Hochtemperatur-Verfahrens (HPHT – englisch: high-pressure high-temperature) möglich, künstliche Diamanten herzustellen. Inzwischen gibt es viele andere Verfahren. Es ist inzwischen möglich auch große Diamanten in guter Farbe und Reinheit herzustellen. Eine Erkennung, ob synthetischer oder natürlicher Diamant ist möglich. Ein synthetischer Diamant ist nur ein Bruchteil so viel wert wie ein natürlicher Diamant.

Chemisch beschichtete Diamanten

Bereits 1980 wurden von uns echte Diamanten entlarvt, die mit unsichtbaren Chemikalien hauchdünn beschichtet waren und eine bis zu 7 Stufen bessere Farbe vortäuschten. Leihhäuser wurden damals mit diesen Diamanten überschwemmt und viel zu hoch beliehen. Entsprechende Reinigung der Diamanten brachten die ursprünglichen Farben wieder zu Tage.

CVD beschichtete Diamanten

2017 wurden echte Diamanten entdeckt, die eine Diamant-Beschichtung mit Hilfe der chemischen Gasphasenabscheidung (engl. chemical vapour deposition, CVD) hatten. Dabei wird in einer Vakuumkammer eine einige Mikrometer dicke CVD-Diamantschicht abgeschieden. Ausgangsstoff dabei ist typischerweise ein Gasgemisch aus Methan und Wasserstoff, wobei ersteres als Kohlenstoffquelle dient. Das Ganze findet knapp unterhalb von 1000 °C statt, um die Umwandlung in das stabile Graphit zu unterbinden. Die Wachstumsraten betragen mehrere Mikrometern pro Stunde. Damit wurde zum Beispiel eine bläuliche Diamantschicht auf einem Diamanten mit schlechterer Farbe aufgebracht und von unbedarften Gemmologen als echter natürlicher blauer Diamant (natural fancy blue color diamond) erkannt. Eine Erkennung durch entsprechend ausgebildete Gemmologen ist möglich.

CVD beschichtete Fälschungen

Mit Hilfe einer Diamant-Beschichtung durch die chemische CVD-Gasphasenabscheidung können beliebige Mineralien / Diamant-Fälschungen mit einer echten Diamantschicht überzogen werden. Weitere Erläuterung siehe Erläuterung im Rahmen darüber unter "CVD beschichtete Diamanten". Eine Erkennung ist natürlich möglich. Die CVD-Diamant-Beschichtung kann zum Beispiel auch auf Edelmetallen und sonstigen Metallen erfolgen, zum Beispiel für Werkzeuge.

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