physikalische Daten / Geschichte / Betrug
Die 4 C Color / Farbe Clarity / Reinheit Carat / Größe Cut / Schliff Cut / Proportionen
Fluoreszenz Gutachter, HRD IGI GIA DPL
Die härteste und kleinste internationale Währung der Welt :
anonym --- höchster Wert auf kleinstem Raum --- weltweit begehrt

Der Name kommt aus dem Griechischen: adamas – der Unbezwingbare.
Der Diamant ist eine kubische kristalline Form des Kohlenstoffes.
Er hat die größte Ritzhärte nach der Mohsschen Härteskala, nämlich 10 (der Safir hat 9),
wie auch die größte Schleifhärte nach Rosiwal, nämlich 140.000 (der Safir hat 1.000).
Der Diamant ist unempfindlich gegenüber Säuren und Alkalien.
Er verbrennt in Luft ab 800° Celsius zu Kohlendioxid CO2.
Man kann ihn sehr gut nach der Oktaederfläche spalten.
Das spezifische Gewicht ist 3,47 - 3,55 (also 3,5 Mal schwerer als Wasser).
Die Geschwindigkeit des Lichtes im Diamanten wird von 300.000 km / Sekunde
auf 125.000 km / Sekunde abgebremst.
Die Brechung des Lichtes im Diamanten beträgt analog dazu 2,4 (Brechungsindex).
Der Diamant hat keine Doppelbrechnung, also keine Aufteilung des Lichtes in 2 Strahlen.
Die Dispersion, also die Zerlegung des Lichtes in Spektralfarben, beträgt 0,044 (B/G-Bereich).
Mit dem Spektroskop sieht man das Absorptionsspektrum (z.B.: ...4780.....4155...Ângström).
Die Absorptionslinien sind je nach Farbe des Diamanten stark unterschiedlich.
Den natürlichen Diamanten gibt es in allen Farben, außer intensiv rot.
Manche zeigen bei ultraviolettem Licht den Effekt der meist blauvioletten Fluoreszenz.
Der König der Edelsteine entstand bis zu 200 km unterhalb der Erdkruste.
Er wurde geschmiedet bei 1100-1300°C und unter 6,5 Milliarden Pascal Druck.
Durch Lava seines Muttergesteins (Kimberlit, Lamproit) wurde er an die Oberfläche befördert.
Manche Diamanten entstanden bereits im Archaikum vor mehr als 3 Milliarden Jahren.
Die ersten Diamanten tauchten vor mehr als 2500 Jahren in Indien auf.
Bis ins Mittelalter hinein versprach man sich durch das Tragen magische Kräfte.
Es war ausschließlich das Privileg des männlichen Adels sich mit Diamanten zu schmücken.
Im 14.Jahrhundert wurde der Diamant als polierter bzw geglätteter Oktaeder getragen.
Der Schliff "Einfaches Gut" ab dem 16.Jahrhundert ist dem heutigen Achtkant-Schliff ähnlich.
Um 1910 wurde der jetzige Brillantschliff aus dem sogenannten Altschliff entwickelt.
Der größte gefundene Diamant ist der Cullinan mit über 3106 Carat im Jahre 1905.
Er wurde in 105 Teile zerlegt. Unter anderem Cullinan I mit 530 Carat im britischen Zepter.
Der Diamant wird laufend kopiert: bekannt ist der weiße Saphir und der "Zirkon".
Mit dem im Sommer 1998 aufgetauchten Moissanite wurden Händler und Geldanleger
reingelegt, die sich nur auf die bisher übliche Prüfung der Wärmeleitfähigkeit verließen.
Es gibt spezielle Reflexions-Messgeräte zur Unterscheidung von Diamant und Moissanite.
Diese können inzwischen durch unsichtbare Beschichtung des Moissanite getäuscht werden.
Auch die Zahl der Opfer von schwarzen Schafen der Diamant-Geldanlagefirmen ist enorm.
Die Kunden/Anleger werden meist durch ein erstes Geschäft "aufgebaut". Dann werden ihnen
Diamanten (oft farbige) mit zwar namhaften Expertisen, aber zu überhöhten Preisen verkauft.
Um gegen diese Machenschaften vorzugehen, bieten wir Ihnen den kostenlosen Service
einen Ihnen angebotenen Diamanten auf Preiswürdigkeit zu prüfen.
Gegen eine Gebühr überprüfen wir auch gerne die angegebene Qualität.
Je weißer bzw farbloser ein Diamant (Colour, Farbe), desto begehrter ist er.
Je reiner ein Diamant (Clarity, Reinheit), desto wertvoller ist er.
Je größer ein Diamant (Carat, Karat-Gewicht), desto seltener ist er.
Je besser der Schliff (Cut) eines Diamanten, desto stärker ist seine Brillanz, sein Feuer.
Die Bestimmung der Farbe darf nur mit einem nach dem
CIBJO-Mustersteinsatz gefertigten Vergleichssatz unter Verwendung einer
standardisierten Lichtquelle (Farbtemperatur 5000°- 5500° Kelvin, D55) erfolgen.
| Hochfeines Weiß + Hochfeines Weiß |
Exceptional White + Exceptional White |
D E |
River | |
| Feines Weiß + Feines Weiß |
Rare White + Rare White |
F G |
Top Wesselton | |
| Weiß | White | H | Wesselton | |
| Leicht Getöntes Weiß | Slightly Tinted White | I J |
Top Crystal Crystal |
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| Getöntes Weiß | Tinted White | K L |
Top Cape | |
| Getönt 1 | Tinted Color 1 | M N |
Cape | |
| Getönt 2 | Tinted Color 2 | O P |
Cape | |
| Getönt 3 | Tinted Color 3 | Q R |
Light Yellow | |
| Getönt 4 | Tinted Color 4 | S-Z | Yellow | |
| Fantasiefarben | Fancy Color | – | Fancy Color |
Den natürlichen Diamanten gibt es in allen Farben außer intensiv rot.
Künstliche Farb-Veränderungen sind möglich durch Bestrahlung bzw Beschuss
mit Neutronen, Protonen, Deuteronen, Alphateilchen, Elektronen,
Radiumstrahlen, Gammastrahlen usw.
Diese Veränderungen sind durch Untersuchungen nachweisbar.
die Entsprechungen der deutschen und englischen Farb-Beschreibungen zu den Farb-Buchstaben von D, E, F G, H abwärts sind je Institut unterschiedlich und haben sich im Laufe der Jahre auch teils geändert. Eindeutig und immer richtig bestimmend ist NUR DIE BUCHSTABEN-BESCHREIBUNG D, E, F G, H..... ABWÄRTS !
GIA verwendet z.B. 2007 folgende in Europa eher ungebräuchliche Beschreibungen:
colorless (D-F), near colorless (G-J), faint (K-M), very light (N-R), light (S-Z).
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Tolle Fotos farbiger Diamanten |
| LC, IF, LR | Lupenrein: Lupenrein ist nur, wenn der Diamant bei 10-facher Vergrößerung für den geübten Fachmann transparent und frei von Einschlüssen ist Abkürzungen: LC = Loupe-Clean IF = Internally Flawless LR = Lupenrein (free of internal characteristics) |
| VVS 1 VVS 2 |
Sehr, sehr kleine Einschlüsse: bei 10-facher Vergrößerung sehr schwer bis schwer zu erkennen (very very small inclusions, very very slightly included) |
| VS 1 VS 2 |
Sehr kleine Einschlüsse: bei 10-facher Vergrößerung nicht allzu schwer bis leicht zu erkennen (very small inclusions, very slightly included) |
| SI 1 SI 2 |
Kleine Einschlüsse: bei 10-facher Vergrößerung sehr leicht zu erkennen (small inclusions, slightly included) |
| P 1 (Piqué 1) | Deutliche Einschlüsse: bei 10-facher Vergrößerung sofort sichtbar mit bloßem Auge gerade noch durch das Oberteil zu erkennen beeinträchtigen die Brillanzwirkung nicht (imperfect I1, included I1) |
| P 2 (Piqué 2) | Große Einschlüsse: größere und / oder zahlreiche Einschlüsse mit bloßem Auge durch das Oberteil leicht zu erkennen beeinträchtigen die Brillanz etwas (imperfect I2, included I2) |
| P 3 (Piqué 3) | Grobe Einschlüsse: große und / oder zahlreiche Einschlüsse mit bloßem Auge sehr leicht zu erkennen beeinträchtigen die Brillanz deutlich (imperfect I3, included I3) |
Der Zusatz "1" bezeichnet also eine bessere Reinheit als der Zusatz "2"
Der Zusatz "+" bedeutet zur nächsten besseren Reinheits-Stufe tendierend
die selten verwendete Reinheit SI3 entspricht "P1" bzw "P1+"
Größe, Lage und Anzahl bestimmen die Unterscheidungen der Reinheit
Das Erscheinungsbild des Steines ("Charakter") ist maßgebend
Die Erkennbarkeit mit bloßem Auge gilt nur zum Oberteil hin gesehen

1 Carat entspricht 0,20 Gramm
Vergleichstabelle zwischen Größe / Durchmesser / Höhe
(gilt nur für den Brillantschliff / Vollschliff)
| Gewicht in Carat | 0.05 | 0.10 | 0.20 | 0.25 | 0.30 | 0.40 | 0.50 | 0.70 |
| Ø Durchmesser in mm | 2.4 | 3.0 | 3.8 | 4.1 | 4.3 | 4.7 | 5.1 | 5.7 |
| Höhe in mm | 1.4 | 1.8 | 2.3 | 2.4 | 2.6 | 2.8 | 3.1 | 3.4 |
| Gewicht in Carat | 0.90 | 1.00 | 1.25 | 1.50 | 1.75 | 2.00 | 2.50 | 3.00 |
| Ø Durchmesser in mm | 6.2 | 6.4 | 6.9 | 7.4 | 7.8 | 8.1 | 8.7 | 9.3 |
| Höhe in mm | 3.7 | 3.9 | 4.2 | 4.4 | 4.7 | 4.9 | 5.2 | 5.6 |
Kleine Abweichungen sind ohne Einbußen der Brillanz möglich
Brillant ist nur ein rund geschliffener Diamant mit folgenden Merkmalen:
Oberteil hat mindestens 32 Facetten und die Tafel,
Unterteil hat mindestens 24 Facetten und Kalette, sowie die Rundiste

Einige der gebräuchlichsten sonstigen Diamant-Schliffarten
(Hinweis: es wird sehr oft mit leichten Abwandlungen geschliffen)
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| Tropfenschliff Ober-/Unterteil | Navette Marquise Ober-/Unterteil | Herz-Schliff Ober-/Unterteil |
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| Ovalschliff Ober-/Unterteil | Rosen-Schliff Oberteil, seitlich | Alt-Schliff Oberteil, Ende 19.Jhdrt |
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| Smaragdschliff Emeraldcut Ober-/Unterteil | Baguette-Schliff Ober-/Unterteil | Trapez-Schliff Ober-/Unterteil |
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| Carree, Quadrat Ober-/Unterteil | Triangel, Dreieck Ober-/Unterteil | |
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| Achtkant-Schliff Ober-/Unterteil | Sechzehnkant-Schliff Ober-/Unterteil | |
Brillant mit der normal üblichen geriebenen Rundiste:

Brillant mit facettierter Rundiste:

Brillant mit polierter Rundiste:

Brillant mit per Laser auf der Rundiste eingravierter Gutachtennummer:
(Lasergravur --- laser inscribed --- Laser Inscription Registry)

Einige mögliche Diamant Schliff Fehler:
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| Die Kalette ist ausser-mittig | Die Tafel ist ausser-mittig |
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| Die Rundiste ist unrund bzw der Durchmesser stark unterschiedlich | Die Facettenformen sind teils falsch geschliffen (unten) |
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| Die Rundiste ist wellig geschliffen | Oberteil und Unterteil sind zueinander verdreht |
Hier finden Sie einige gebräuchliche Angaben zum Schliff von Diamanten:
Maße (Durchmesser, Gesamt-Höhe, Oberteil-Höhe, Unterteil-Höhe, Rundist-Stärke, Tafeldurchmesser), Tafel, Tafel-Facetten, Obere Haupt-Facetten, Obere Rundist-Facetten, Untere Rundist-Facetten, Untere Haupt-Facetten, Oberteil-Winkel, Unterteil-Winkel, Schliff-Variationen, Proportionen, Kalette, Rundiste (gerieben, poliert, facettiert, Stärke), Schliffausführung, Symmetrie, Politur, Fluoreszenz, Laser-Gravur auf der Rundiste, eventuelle Bemerkungen wie fransige Rundiste, Extrafacetten, Polierstreifen, Wachstumsebenen, innere Merkmale, geringfügige äußere Merkmale usw.
Here you find some descriptions used for the cut / shape of diamonds:
measurements (diameter, total depth - height, crown depth - height - angle, pavilion depth - height - angle, table width - size, star length), shape-variations, proportions, culet (pointed) - size, girdle (polished, faceted), girdle size - thickness, finish grade, symmetry, polish, fluorescence, laser inscribed, laser inscription registry, comments (negligible / insignificant / internal / external characteristics / details, naturals, clarity enhanced, colour enhanced) and so on.
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Tolle Fotos von Schmuck |
Bewertungs-Kriterien:
| Kriterien | mittel bis gering |
gut | sehr gut | gut | mittel |
| Tafelgröße | < 53 % | 53 - 55 % | 56 - 66 % | 67 - 70 % | > 70 % |
| Oberteilhöhe | < 9 % | 9 - 10 % | 11 - 15 % | 16 - 17 % | > 17 % |
| Oberteilwinkel | < 27 ° | 27 - 30 ° | 31 - 37 ° | 38 - 40 ° | > 40 ° |
| Unterteilhöhe | < 39 % | 39 - 40 % | 41 - 45 % | 46 - 47 % | > 47 % |
| Unterteilwinkel | < 38 ° | 38 - 39 ° | 40 - 42 ° | 43 - 44 ° | > 44 ° |
| Rundiststärke | --- | sehr fein | fein - mittel | stark | sehr stark |
| Größe der Kalette | --- | --- | punktartig bis klein | mittel | groß |
Die Auswirkungen von schlechten Proportionen auf die Licht-Reflexion
und damit auf die "Brillanz" bzw das "Feuer" des Diamanten:

Die Bewertung der Proportionen sollte "gut" oder "sehr gut" sein !
Je nach Daten-Verhältnissen kann ein Diamant mit "guten" Proportionen
sogar eine bessere Brillanz haben, als einer mit "sehr guten" Proportionen !
Einige Diamanten haben die Eigenschaft der Fluoreszenz.
Sie ist bei Dunkelheit sichtbar und wird durch ultraviolettes Licht angeregt.
Der Diamant leuchtet dann blau-violett, ohne Fluoreszenz bleibt er dunkel.
Die Fluoreszenz beeinflusst den Wert des Diamanten praktisch nicht.

Die 4 weltweit führenden Gesellschaften zur Erstellung
von international gültigen Diamant-Gutachten:
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HRD IGI GIA DPL |
Hoge Raad voor Diamant International Gemmological Institute Gem Trade Laboratory Diamant Prüf Labor |
Antwerpen, Toronto, Beirut, New York Antwerpen, weltweite Vertretungen USA, Asien, Italien, London, Moskau Idar-Oberstein |
Die internationalen gemmologischen Institute IGI und HRD liefern die von ihnen zertifizierten Diamanten üblicherweise in einer verschweißten Plastikbox aus. Jeder fähige Diamant-Gutachter ist sofort und schnell in der Lage die Originalität der Verpackung zu überprüfen, womit ein Öffnen der Plastikbox zur Überprüfung von Echtheit und Qualität entfällt.
Jeder der ein Öffnen der Verpackung zur Überprüfung empfiehlt, disqualifiziert sich damit selbst als Nicht-Fachmann.
DPL und GIA liefern die von ihnen zertifizierten Diamanten üblicherweise im Steinpapier, also lose und ungesichert aus. Jeder Diamant-Gutachter muss in der Lage sein die Übereinstimmung von Gutachten und diesen losen Diamanten schnell zu überprüfen.
Keine der beiden Möglichkeiten kann generell als zu bevorzugende Auslieferung oder Aufbewahrung eingestuft werden, und jede Verfahrensweise hat ihre Vorteile und ihre Nachteile.
Unbedingt sollte jedoch darauf geachtet werden von wem die Gutachten ausgefertigt wurden, denn wenn die Qualitätsmaßstäbe nicht so streng und genau angewendet wurden, so werden die Diamanten mit Ihren Expertisen entsprechend billiger gehandelt (zum Beispiel EGL bis 50% niedriger, andere sogenannte internationale Institute sogar bis zu 90% niedriger).
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Labor Gewerbegruppe Gunar Mayer Fahrner GmbH Wir sind zwar nicht international anerkannt, ermitteln jedoch im Gegensatz zu den Unser mit Sorgfalt erstelltes Zertifikat / Gutachten mit Foto ist gerichtsverwertbar |
Verbesserungen und Ergänzungen bitte per eMail: HIER KLICKEN
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Gewerbegruppe Gunar Mayer Fahrner GmbH
Lärchenstr.14 85649 Brunnthal Tel. 08104-88899-25 Fax -24 eMail (1@ggm1.de)
Gesellschaftssitz Brunnthal Geschäftsführer: Gunar Mayer
Handelsregister HRB 159434 Amtsgericht München Steuernr.143/140/80026 UID-Nr. DE814570759 Datenschutz
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129 Millionen DM Umsatz wurden von der vormaligen Gewerbegruppe Gunar Mayer
unter gleicher Geschäftsführung wie heute in den Jahren 1981 bis 1991 erzielt.
Im eigenen Labor arbeiten Sachverständige mit 30 Jahren Erfahrung und
circa 10.000 Labor-Untersuchungen werden jährlich durchgeführt.
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